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Einen KI-Agenten gestalten, der dem Reisenden die Wahl von Bali überlässt

Zusammenfassung

Der Reiseassistent kann bereits zufällig eine Stadt wählen. Nun soll ein Erstnutzer verstehen, was er kann und wer das Ziel bestimmt. Verfolgen Sie die drei Gestaltungsprinzipien und unterscheiden Sie anschließend zwischen Empfehlungen und tatsächlich im Notebook sichtbaren Änderungen.

Lektion 3 / 3 · 4 Min. · Einstieg · DeutschVideosprache · English

Einstieg

In dieser Lektion

  1. Raum: Was lässt sich auf dem ersten Bildschirm entdecken?
  2. Zeit: Welches frühere Ereignis verändert die Anfrage?
  3. Kern: Wo kann der Mensch eingreifen?
  4. Den Gesprächsschritt vor Bali testen

Raum: Was lässt sich auf dem ersten Bildschirm entdecken?

Ein Eingabefeld verrät nicht, welche Aufgaben möglich sind. Hier kann man eine Stadt nennen, um eine Überraschung bitten oder Berge und Strände als Merkmale angeben. Die Begrüßung macht diese Möglichkeiten sichtbar. Eine Buchungsfunktion ist damit nicht belegt. Gleichen Sie die Ankündigung mit den tatsächlichen Werkzeugen ab.

Die Begrüßung mit Erstnutzern testen

Zeigen Sie nur den ersten Text. Was würde jemand eingeben, um Bali zu wählen, eine Überraschung zu erbitten oder einen Vorschlag abzulehnen? Gemessen wird die selbstständige Bedienung und nicht die Zahl aufgezählter Funktionen.

Bekannte Angaben → Fehlende Angaben → Vor der Aktion fragen

Einstellungen vor dem Erzeugen des Agenten 03:25 · Microsoft Learn

Drei Schritte am Bildschirm

  1. Konfiguration im Notebook finden.
  2. Begrüßung auf die Anweisungen zurückführen.
  3. Prüfen, ob bei einer genannten Stadt eine Rückfrage nötig ist.

Zeit: Welches frühere Ereignis verändert die Anfrage?

„Woanders“ ergibt nach einem ersten Reiseziel Sinn. Sichtbare frühere Nachrichten lassen erkennen, auf welchen Verlauf der Agent zurückgreifen kann. Vergleichen Sie dieselbe Bitte in einem leeren Chat und nach einem Vorschlag. Bali belegt keine Langzeitspeicherung. Dafür bräuchte es einen Test über getrennte Sitzungen.

Kern: Wo kann der Mensch eingreifen?

Der Dozent verweist auf Pause und Geschwindigkeit eines Videoplayers. Bei unsicheren Modellentscheidungen braucht der Nutzer ebenfalls Einfluss und Rückmeldungsmöglichkeiten. Das ist ein Gestaltungsprinzip. Im Notebook werden konkret Anweisung und Begrüßung geändert. Ein vollständiges Bedienfeld wird nicht implementiert.

Anweisungen für Begrüßung und Auswahl. 03:42 · Microsoft Learn

Begrüßung und Rückfrage 04:33 · Microsoft Learn

Halten Sie Zufallswunsch und benanntes Ziel als zwei Testeingaben fest. Derselbe schöne Bali-Plan würde nicht automatisch beide Tests bestehen.

Den Gesprächsschritt vor Bali testen

Beginnen Sie mit einer offenen Bitte um einen Tagesausflug. Achten Sie auf das Zwischenergebnis: Der Assistent fragt nach einem Wunschziel. Sobald der Reisende Bali nennt, folgt der Plan dieser Wahl. Eine direkte Anfrage nach einem Tag auf Bali testet die Planung, überspringt aber die Frage, ob ein neuer Nutzer seine Optionen entdeckt.

Der Assistent fragt nach dem Wunschziel. 04:58 · Microsoft Learn

Erst die Wahl, dann den Plan prüfen

Nach der Wahl Balis schlägt die Antwort den Mount Batur und ein Frühstück vor. Damit beeinflusst die Stadt den Plan. Gehzeiten und Öffnungszeiten sind dadurch nicht verifiziert. Bewerten Sie die Wahl und die Aktualität der Details getrennt.

Morgenprogramm im Bali-Vorschlag 05:08 · Microsoft Learn

Gelöstes Beispiel · Drei Stationen im Video

Stopp

Worauf achten?

Bedeutung

01:05

Erster Bildschirm

Aus einem leeren Feld erkennt niemand, dass Stadtwahl und Überraschung möglich sind. Formulieren Sie konkrete Beispielanfragen.

01:40

Sichtbarer Verlauf

Vergleichen Sie denselben Satz bei einem Erstnutzer und nach einer abgelehnten Stadt. Der Verlauf sollte die Bedeutung der früheren Nachricht erklären.

04:50

Wahl von Bali

Suchen Sie den Nutzerschritt vor dem Tagesplan. Der Reisende nennt die Stadt. Am fertigen Plan allein wäre diese Designänderung nicht zu erkennen.

Selbst ausprobieren · Zwei Einstiege ausprobieren

Denken Sie an „Plane einen Tag auf Bali“ und in einem neuen Chat an „Plane eine Reise“. Welche Entscheidung hat die Person getroffen, welche bleibt offen? Wenn das System im zweiten Fall stillschweigend Bali festlegt, welche Korrektur wird nötig?

Lösung prüfen

Eine gute Begrüßung erklärt sowohl die Zielwahl als auch den Zufallsvorschlag. Im ersten Lauf wäre eine erneute Frage nach dem Ort unnötig; im zweiten kann eine Rückfrage eine spätere Korrektur ersparen.

Fehlersuche

Beobachtung

Prüfung

Erwartetes Ergebnis

Schon genannte Stadt erneut erfragt

Vorigen Nutzerbeitrag lesen.

Vermeidbare Rückfragen zählen.

Nutzer entdeckt die Wahl nicht

Nur die Begrüßung zeigen.

Kann er erklären, wie er sein Ziel wählt?

Zwei Kontrollfragen

  1. Welche zwei Möglichkeiten sieht ein neuer Nutzer?
  2. Hat das Plug-in Bali gewählt?

Lösung prüfen

  1. Er kann eine Stadt nennen oder einen zufälligen Vorschlag erbitten. Beides wird angeboten.
  2. In diesem Austausch nennt der Reisende Bali. Der Ursprung der Stadt steht im Gespräch.

Kurzglossar

Raum: Interaktionsumgebung. Zeit: Nutzung des Verlaufs. Kern: Kontrolle und Rückmeldung bei Unsicherheit.

Quellen und Versionshinweis

Die schriftliche Einheit verbindet Prinzipien mit Oberflächenentscheidungen. Prüfen Sie hier, ob Zufallsvorschlag und eigene Wahl unterscheidbar sind. Microsoft

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